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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Zudem war es der erst zweite Sieg in den saisonübergreifend letzten neun Bundesliga-Matches, die Freude über diesen war nach Abpfiff sichtlich groß.  <p> Die Probleme sind schnell gefunden: Augsburg agierte zu passiv, stand tief und war defensiv zu anfällig.  <p>  Schienen den verdientermaßen nach 45 Minuten zurückliegenden BVB dann wenigstens kurz nach dem Wiederanpfiff plötzliche Lebensgeister zu durchzucken, stellte sich auch dieses Aufbäumen schon sehr bald als eine kurzfristige Alibi-Veranstaltung heraus. <p> Die Devise im Abstiegskrimi ist für beide Kontrahenten gleich: Verlieren verboten! Allerdings muss sich Hannover 96 mehr fürchten, denn im Falle einer weiteren Niederlage dürften die Tage der Niedersachsen in der Bundesliga endgültig gezählt sein. Doch auch Frankfurt muss gehörig zittern. <p>  Denn das Risiko ist letztlich zu groß, da die Bayern zu Hause auch nicht immer unfehlbar sind. Immer wieder schleicht sich auch ein Umfaller mit ein…  </pre>


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<pre>Dabei ließ das magere 1:1 gegen das eigentlich extrem auswärtsschwache Stuttgart erahnen, dass zunehmend auch die Heimstärke unter den schwindenden Kräften zu leiden hat: Auswärts ist es mit den Leistungen der Niedersachsen schon seit deutlich längerer Zeit nicht mehr so weit her.  <p> #Gisdol nach #WOBHSV: "Der Auftritt macht Mut. Haben die ganze Rückrunde jetzt vor uns, da wollen wir so stabil wie zuletzt auftreten." pic.twitter.com/DLptg4zKbX  <p>  Quoten Stand vom 4.5.2018, 08:46 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p> Damit war die Partie endgültig gelaufen, Frankfurt holte die Punkte sieben, acht und neun und schaffte den Sprung unter die Top-4. <p>  Wurde der erste Schreck über das schmerzliche Ende erst einmal verdaut, können die Hessen aber auch aus dieser unglücklichen Niederlage überaus erfreuliche Erkenntnisse ziehen: In Dortmund wurde schließlich erneut untermauert, in der Spitzengruppe der Bundesliga bestens aufgehoben zu sein.  </pre> 


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<pre> Die Mannschaft hat offesichtlich große Probleme damit, die ungewohnte Pressing-Taktik des neuen Chef-Trainers Adi Hütter umzusetzen.  <p> In den Wochen vor der Winterpause ließen die Hannoveraner allerdings den einen oder anderen Punkt liegen, was in der Tabelle ein Abrutschen verursachte. Im letzten Spiel des vergangenen Jahres lieferte sich 96 mit Bayer Leverkusen einen fulminanten Schlagabtausch, der in einem 4:4 endete.  <p>  Obwohl die Niederlage deutlicher ausfiel als gegen Aufsteiger Darmstadt sah Schaaf eine Verbesserung in seiner Mannschaft. „So blöd sich das anhört, aber wir haben trotz des 0:3 besser gespielt als gegen Darmstadt“, so die doch verblüffende Aussage des Trainer-Routiniers unmittelbar nach Schlusspfiff. <p>  „Mit den 17 Punkten sind wir nicht zufrieden. Wir betrachten die Ausbeute kritisch. Da haben wir uns mehr vorgestellt.“ <p>  Das sollte den Frankfurtern entgegen kommen. Darauf hofft man in der Eintracht-Welt jedenfalls.  </pre>


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<pre> Bei der 1:2-Niederlage auf Schalke legte er Embolo den Ball leichtsinnig für Schalkes 2:0 auf, verhinderte so ein Unentschieden. Gegen Freiburg verursachte er den unnötigen Foulelfmeter zum 1:1.  <p> Die Hoffnungen ruhen daher auf Schützenhilfe des Meisters und des Vizemeisters. Mit einem Sieg gegen den HSV könnte die Mannschaft von Dieter Hecking so auf Platz sieben vorstoßen.   <p> Hatte sich der Aufsteiger bereits beim 3:0 im Hinspiel in anderen fußballerischen Sphären bewegt, scheint die Kluft zwischen beiden Teams mittlerweile unüberwindlich geworden: Erst vor wenigen Tagen hat RB abermals bewiesen, sich für deutlich höhere Dinge berufen zu fühlen. <p>  Kovacs Analyse fiel um einiges härter aus: „Wenn man schon nicht die Mittel findet, um zu gewinnen, darf man halt nicht verlieren.“ Er machte seinen Spielern den Vorwurf, sie hätten durch „Fahrlässigkeit“ ein besseres Abschneiden verhindert.  <p> „Er hat bei all seinen bisherigen Stationen erfolgreiche Arbeit geleistet und immer wieder den Nachweis erbracht, dass er vorgegebene Ziele erreicht – sowohl im Kampf um den Klassenerhalt als auch um Titel und die Teilnahme am internationalen Geschäft.“  </pre>


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<pre> Negativer Höhepunkt war dabei die jüngste Niederlage gegen Mainz 05, bei der die Augsburger zunächst spät in Führung gegangen waren (82.), in den darauffolgenden Schlussminuten das Spiel aber trotzdem noch komplett aus der Hand gaben (87., 93.).  <p> Nun soll in der Augsburger WWK-Arena die Hinrunde ohne Niederlage abgeschlossen werden. Die Chancen dafür stehen gut, die Sinsheimer treten als leichte Favoriten die knapp 200 Kilometer lange Reise in den schwäbischen Teil Bayerns an.  <p>  Dabei ist es bislang ein bisschen untergegangen, dass die Eintracht auch in der Fremde ausgesprochen erfolgreich kickt; in Erinnerung sind schließlich in erster Linie die für Furore sorgenden Favoritenstürze am Main geblieben. <p>  Im Drehbuch des derzeit charismatischsten Bundesliga-Trainers dürfte eine Niederlage im nunmehr wohl wirklich allerletzten Heimspiel seiner Karriere sicherlich kaum vorgesehen sein: Entsprechend hartnäckig wird der 73-Jährige darauf dringen, dass sich sein Team gegen Stuttgart nochmals aus seinem Trott erhebt.  <p> In der Allianz Arena hatten sich die Königsblauen in jedem Falle besser als beim jüngsten 1:0-Erfolg gegen die Berliner Hertha zu verkaufen gewusst, bei dem der fest eingeplante Dreier mit fortschreitender Spieldauer in immer größere Gefahr geriet.  </pre>


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